Tavolaa als Reservino-Alternative
Reservino ist ein Schweizer Cloud-Reservationssystem im Abo-Modell — solide und lokal. Der Haken ist das Modell selbst: Es läuft als Dienst des Anbieters, mit monatlichen Kosten, solange du es nutzt. Tavolaa kaufst du einmal, danach gehört es dir, und es läuft direkt in deiner eigenen WordPress-Website statt in einem gemieteten Widget.
Tavolaa als Aleno-Alternative
Aleno kommt ebenfalls aus Zürich und ist stark in der gehobenen Gastronomie — mit grossem Funktionsumfang und entsprechendem Abo. Für viele kleinere und mittlere Betriebe ist das mehr, als sie brauchen. Tavolaa deckt das Wesentliche ab — Buchungsfenster, Ampel, Reservationsbuch, Tischplan — ohne monatliche Kosten und ohne Einarbeitung in ein grosses System.
Tavolaa als OpenTable-Alternative
OpenTable ist eine grosse internationale Plattform mit eigenem Gäste-Marktplatz. Das bringt Reichweite — kostet aber meist ein Abo plus eine Gebühr pro vermitteltem Gast, und die Reservation läuft über OpenTables Marke, nicht deine. Bei Tavolaa bleiben Marke, Gäste und Daten bei dir, und für die tausendste Reservation zahlst du keinen Rappen extra.
Tavolaa als TheFork-Alternative
TheFork (TripAdvisor-Gruppe) funktioniert ähnlich wie OpenTable: ein europäischer Marktplatz, Reichweite gegen Provision pro Gast. Wer vor allem Stammgäste und die eigene Website bedient, bezahlt hier für Reichweite, die er gar nicht braucht — und schickt seine Gäste über eine fremde Plattform.