Blog · Case Study

Drei Wochen live im Sternen Sternenberg.

Das Tavolaa-Reservations-Fenster auf der Website des Sternen Sternenberg, geöffnet auf einem iPhone

Das Reservations-Fenster, eingebettet in die Website des Sternen Sternenberg.

Manchmal fängt ein Produkt mit einem einzigen Betrieb an. Bei Tavolaa war das der Sternen Sternenberg — und genau dort ist es jetzt seit drei Wochen im echten Einsatz.

Ein Landgasthof, der etwas Eigenes wollte

Der Sternen Sternenberg liegt hoch über dem Tösstal, im höchstgelegenen Dorf des Kantons Zürich — ein Landgasthof, wie man ihn sich vorstellt: Stammgäste aus der Region, Ausflügler und Wanderer am Wochenende, an schönen Tagen die Terrasse voll. Reservationen liefen bisher fast ausschliesslich übers Telefon. Das funktioniert — bis es an einem sonnigen Samstag gleichzeitig an der Bar, in der Küche und am Hörer klingelt.

Der Wunsch war nicht «irgendein Reservationssystem». Es sollte etwas sein, das zum Haus passt — auf der eigenen Website, im eigenen Auftritt, ohne dass Gäste auf eine fremde Plattform geschickt werden. Genau daraus ist Tavolaa entstanden.

Wie der Go-Live lief

Tavolaa sitzt heute direkt in der bestehenden Website des Sternen. Der Gast öffnet das Reservations-Fenster, sieht per Ampel, wann noch gut Platz ist, wählt Datum und Zeit — Ruhetage sind automatisch gesperrt — und ist in unter einer Minute durch. Für den Sternen bleibt das Wichtigste erhalten: Jede Reservation kommt als Anfrage herein. Der Gast erhält sofort eine Bestätigung, dass sie angekommen ist, verbindlich wird sie aber erst, wenn das Team sie bestätigt. Kein blind durchgebuchter Abend.

Hinter den Kulissen führt das Team ein digitales Reservationsbuch: Tagesansicht als Timeline, der Saalplan mit den zugewiesenen Tischen, und alles druckbar für den Service. Eingerichtet war das an einem Nachmittag.

«Das Schönste ist, dass es aussieht wie unsere Seite — und nicht wie ein Portal. Unsere Gäste reservieren jetzt auch am Sonntagabend, wenn bei uns längst zu ist. Und im Service klingelt das Telefon spürbar weniger.»

— Sternen Sternenberg (Zitat zur Freigabe)

Das Fazit nach drei Wochen

Der ehrlichste Test für ein solches Tool ist nicht die Demo, sondern der Alltag — und da ist das Fazit nach drei Wochen klar positiv. Das Buchungsfenster wurde vom ersten Tag an genutzt, ohne Erklärbedarf für die Gäste. Reservationen, die früher nachts oder an Ruhetagen einfach verloren gingen, landen jetzt im System. Und im Service gibt es weniger Unterbrechungen, weil nicht mehr jede Standard-Reservation über den Hörer laufen muss.

Was das Telefon konnte, kann es weiterhin — für Stammgäste, Sonderwünsche und grosse Gruppen bleibt es der richtige Weg. Es muss nur nicht mehr der einzige sein.

Was für den Sternen funktioniert, passt für viele

Der Sternen ist ein kleiner, traditioneller Betrieb — kein Grossrestaurant mit 200 Plätzen. Genau darum ist er ein gutes Beispiel: Man braucht keine Konzernlösung mit monatlichem Abo, um Reservationen ordentlich zu digitalisieren. Ein Tool, das in der eigenen Website lebt, die Gästedaten im Haus lässt und persönlich betreut wird, reicht völlig — und ist am Ende erst noch günstiger.

Neugierig, wie das bei dir aussähe?

Wir zeigen dir Tavolaa in 20 Minuten live — mit deinen Öffnungszeiten und deinem Auftritt als Beispiel. Unverbindlich.

Demo vereinbaren